Beschreibung
Inhalt:
1 Ausgangspunkt: Was meint das Umsatzsteuerrecht mit „Gutschrift“?
2 Gesetzliche Grundlagen im Überblick
3 Begriff und Funktionsweise der Gutschrift (§ 14 Abs. 2 UStG, Abschnitt 14.3 UStAE)
3.1 Was ist eine Gutschrift?
3.2 Vereinbarung des Gutschriftsverfahrens
4 Voraussetzungen für die Wirksamkeit einer Gutschrift
4.1 Vorherige Vereinbarung
4.2 Ordnungsgemäße Inhaltsangaben
4.3 Übermittlung und Zugang beim Leistenden
4.4 Kein Widerspruch des leistenden Unternehmers
5 § 14 Abs. 4 Nr. 10 UStG – die Pflichtangabe „Gutschrift“
5.1 Gesetzlicher Inhalt
5.2 Zweck der Vorschrift
5.3 Praktische Umsetzung
6 Weitere Pflichtangaben nach § 14 Abs. 4 UStG bei Gutschriften
6.1 Name und Anschrift (Nr. 1)
6.2 Steuernummer oder USt-IdNr. (Nr. 2)
6.3 Ausstellungsdatum (Nr. 3)
6.4 Fortlaufende Rechnungsnummer (Nr. 4)
6.5 Leistungsbeschreibung, Leistungszeitpunkt, Entgelt, Steuer, Steuerbefreiung (Nr. 5–8)
6.6 Hinweis auf Aufbewahrungspflicht (Nr. 9), falls einschlägig
6.7 Angabe „Gutschrift“ (Nr. 10)
7 Abgrenzung: „Echte“ Gutschrift vs. kaufmännische Gutschrift / Rechnungskorrektur
8 Gutschrift und E-Rechnung ab 2025
8.1 Neue Definition der elektronischen Rechnung
8.2 Pflichten zur E-Rechnung im B2B-Bereich
9 Gutschriften in XRechnung und ZUGFeRD
9.1 Rollen in der E-Rechnung (Seller vs. Buyer)
9.2 Invoice Type Code (BT-3) für Gutschriften
9.3 Abbildung der Pflichtangabe „Gutschrift“ in EN 16931
9.4 Typische Fehler und Risiken in der Praxis
9.5 Checkliste: Gutschrift nach § 14 UStG (Selbstfakturierung)
9.6 Kurzfazit
10 Gutschrift in der E-Rechnung (Selbstfakturierung)
11 Quellen und weiterführende Fundstellen

